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Den richtigen Rasendünger Kaufen

Die meisten Rasenflächen leiden unter Nährstoffmangel, rasendüngerdeshalb sollte man den Rasen düngen und das mit dem passenden Rasendünger. Der Mangel ist an dem geringen Wachstum und an der nachlassenden Grünfärbun des Rasens erkennbar. Ohne diese Nährstoffe gibt es keinen grünen, dichten und gesunden Rasen. Damit er gesund bleibt und wachsen kann benötigt er folgende Nährstoffe:

 

 

 

 

Stickstoff

Lässt den Rasen schneller wachsen und gibt ihm die Grünfärbung sorgt für gesundes Wachstum und fördert die Regenerationsfähigkeit der Rasenfläche!. Der optimale Stickstoffanteil liegt zwischen 10% und 20%.

Phosphor

Ist der Energieträger der Rasenwurzeln. Der optimale Anteil von Phosphor liegt bei 4%.

Kalium

Stärkt die Belastbarkeit der Grashalme und verstärkt den Rasen im Sommer gegen Hitze und im Winter gegen Frost. Außerdem bildet der Rasen durch Kalium weniger Krankheiten. Der Kaliumanteil liegt zwischen 5% und 10%.

Die meisten Gartenbesitzer wissen oft garnicht, wie, wann und wie oft man den Rasendünger einsetzt.

 

Welche Düngerarten gibt es

Mineralischer Dünger

Mineralischer Dünger sind synthetisch hergestellt. Die Mineralien des Düngers werden aus Gestein aus den Bergen gewonnen und mit chemischen Prozessen aufbereitet.

 

Organischer Dünger

Organischer Düngersind zum Beispiel Humus oder Kompost. Organische Dünger werden selten verwendet, da diese einen unangenehmen Geruch abgeben.

 

Wie düngt man richtig ?

Nach dem Rasenmähen kann man ihn mit Hilfe eines Streuwagens düngen. Das Düngen mit dem Streuwagen hat den Vorteil, die komplette Rasenfläche gleichmäßig zu düngen. Damit geht man der Gefahr aus dem Wege, einige Stellen des Rasens zu überdüngen. Eine Überdüngung kann dazu beitragen, dass sich Unkraut bildet und sich verbreitet. Das passiert, wenn der Rasen mit Stickstoff überversorgt ist. Zudem kann der Rasen sich verfärben und im schlimmsten Fall auch verbrennen. Eine genaue Dosierung findet man immer auf der Verpackung des Herstellers. In der Regel kann man da nichts falsch machen und man ist auf der richtigen Seite.streuwagen rasendünger

In der Regel wird zwei bis drei mal pro Jahr gedüngt. Es kommt auch auf die Beschaffenheit des Bodens darauf an. Im Frühling erfolgt die erste Düngung, meistens nach dem ersten Rasenschnitt. Die zweite Düngung im Juni / Juli. Die dritte und letzte im Oktober mit einem speziellen Dünger der viel Kalium enthält und den Rasen über den Winter bei Frost schützt.

Nach jeder Düngung sollte der Rasen bewässert werden. Das hat den Vorteil, dass der Rasendüngen sich auf den Boden absetzt versickert. Somit können die Graswurzeln die Nährstoffe direkt aufnehmen und verarbeiten.

Die meisten benutzen auch “Rasenkalk” (ende Oktober). Er trägt dazu bei, dass sich kein Moos bilden kann. Doch davor sollte man ersteinmal eine Bodenprobe enthenmen.

Informationen zum Rasenkalk

Informationen zur Bodenprobe

 

Welche Rasendünger gibt es ?

Starterdünger

Der Starterdünger wird bei einer Neusaat angewendet. Er sorgt vorallem dafür, dass junge Rasenpflanzen die notwendig, richtigen Nährstoffe bekommen und ein dichtes Wurzelnetz bilden. Ein schnelles und gesundes Wachstum ist die folge.

 

Langzeitdünger

Der Langzeitdünger ist darauf ausgelegt, um den Rasen über eine längere Zeit mit den wichtigsten Nährstoffen zu versorgen. Beim Kauf des Düngers sollten in jedem Fall darauf achten werden, dass er möglichst viel Magnesium und Stickstoff enthält. In der Regel hält eine Langzeitdüngung 2 – 3 Monate.

 

Herbstdünger

Im Oktober kann der Rasen nach dem letzten Rasenschnitt des Jahres gedüngt werden. Der Herbstdünger enthält viel Kalium. Das Kalium wird in den Wurzeln des Rasens gespeichert und hilf ihm beim Überwintern, was ihn gegen Frost schützt. Dadurch wird er widerstandsfähiger gemacht und behält seine Farbe.